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Tristan A. Foerster

QX: Wie bist Du zu QX gekommen?

Tristan:
„Das war schon vor über 10 Jahren. Bekannte haben mir geraten, mich da mal zu bewerben. Nachdem ich das legendäre AC in der Frankfurter Innenstadt durchlief, habe ich Thomas dann allerdings erst beim Einführungsseminar für neue Mitglieder kennen gelernt. Das erste was er zu mir sagte war „Du musst Deine Frisur ändern“, was ich dann auch getan habe. Wie wenig andere im Netzwerk hatte ich das Glück, so ziemlich alle Höhen und Tiefen von QX miterleben und teilweise sogar mitprägen zu dürfen und bin bis heute Fuchs & Klemm treu geblieben.

QX: Du bist jetzt selbständig?

Tristan: Zum ersten Mal war ich es ja schon im Jahr 2000, als ich mit meinen besten Freunden ein Online-Unternehmen in Hamburg gegründet hatte. Nach dem Crash hatte ich Glück und Roland Berger bot mir an, sein persönlicher Assistent zu werden.

Nach einigen lehrreichen Jahren in seiner Firma, zuletzt als Projektleiter, wechselte ich zur Dresdner Bank, um vermeintlich größere persönliche Freiheit und Selbstbestimmung zu erlangen – was sich aber schnell als Trugschluss herausstellte. Ich erkannte erneut, dass Freiheit für mich nicht die Freiheit von etwas, sondern die Freiheit zu etwas bedeutet, und entschied mich dann im September für die Selbständigkeit – zunächst als Berater.

QX: Was hast Du gerade in Shanghai gemacht?

Tristan:
Im Rahmen meiner Beratungstätigkeit überprüfe ich für das Online-Unternehmen be2 Markteintrittsmöglichkeiten in China. Ein wirklich sehr spannendes Geschäft! Mittelfristig plane ich selbst ein Online-Unternehmen zu gründen.

QX: Was ist Deine Vanity?

Tristan: Zugegeben – ich stehe ganz gerne auch mal im Mittelpunkt.