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Kevin Schwutke

kevin schwutke

QX: Wie bist Du zu QX gekommen?

Kevin: „Im Sommer des letzten Jahres - ich saß gerade mit ein paar Freunden in einer Strandbar am South Beach in Miami zum Viertelfinale Deutschland gegen Argentinien. Die Stimmung war zwar nervenaufreibend aber auch unglaublich gut. Am Nachbartisch saß Thomas Fuchs. Schnell merkten wir, dass die auch Deutsche warn und so prosteten wir uns bei jedem Tor unserer Nationalelf zu und jubelten gemeinsam. Am Abend liefen wir uns dann noch mal im Shore Club in der Sky Bar über den Weg und kamen ganz schnell ins Gespräch. Thomas fragte recht zügig „Was machst Du, was kannst Du?“ – wie die Deutschen halt so sind. Dann ging alles ganz schnell - Thomas stellte mir einen Kontakt zu Porsche her, ich beendete mein Studium zum Diplom-Ingenieur und fing im Januar bei Porsche Consulting an.

QX: Wie gefällt es Dir bei Porsche Consulting?

Kevin:
Es ist alles superklasse! Die Kultur ist geprägt von Offenheit, gegenseitiger Sympathie und gemeinsamen Interessen über alle Hierarchie-Ebenen hinweg. Ich lerne sehr viel und komme viel rum. Zurzeit bin ich gerade auf Projekt in Italien.

QX: Hast Du Benzin im Blut?

Kevin:
Würde ich nicht unbedingt sagen, aber es ist in der Tat eine reine Freude, wenn ich die Zeit finde, mit meinem Cayman S die ein oder andere Spritztour zu unternehmen. Und es ist auch ein schönes Gefühl, wenn ich damit in meine alte Heimatstadt Idar-Oberstein zurückkomme und die Leute meinen: „Jetzt hat er es geschafft!“

QX: Ist das vielleicht auch Deine Vanity?

Kevin: Aktuell ist Anerkennung für mich eine schöne Vanity. Aber Vanities können sich im Leben ändern.